Der Tag, an dem ich aufhörte Techno zu hören

Heipopei, Dumdilei, Partymachen, Schumdidum. Was gibt es eigentlich für Gründe ständig Party zu machen?
Einfach mal zu Hause bleiben, die Fresse halten und Asik Veysel hören. Der Text des folgenden Werkes wurde später auch noch mal von Tarkan, der übrigens auch ein Depp ist, für eine schreckliche Popversion verhunzt. Uzun Ince Bir Yoldayim heißt soviel wie Ich bin auf einem langen, schmalen Weg.

Der Mann hat, als er mit sieben Jahren durch Pocken erblindete und nachdem seine beiden Schwestern ebenfalls durch Pocken gestorben sind, von seinem Vater zum Trost eine Saz geschenkt bekommen. Wer zum Henker ist eigentlich Kalkbrenner?


1 Antwort auf „Der Tag, an dem ich aufhörte Techno zu hören“


  1. 1 Kalkbrenner 06. Juni 2010 um 14:51 Uhr

    Hey, das kann man doch für ein schreckliches Techno-Lied verhunzen!

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