„arbeit.arbeit“

Arbeiten ist doof. Wenn dem nicht so wäre, hieße es ja Spaß haben oder Liebe machen oder so. Jeden Tag gehe ich 7 Stunden in ein Büro, sitze dort ca. 5,5 Stunden vor einem PC und tue so als wenn ich arbeite. Den größten Teil der Arbeitszeit verbringe ich viel lieber mit Surfen. Hier gibt es nämlich eine 16000KB Verbindung. Was geil ist: Ich spiele Endless Zombie Rampage, surfe auf den Seiten aller großen Zeitungen und nebenbei lese ich jetzt den ganzen Germanophobia Blog von damals nach früher. Das macht zwar ein wenig Spaß, ist aber trotzdem langweilig. Mal sehen, wie lange ich noch so weiter machen kann. Heute jedenfalls sind es nur noch 154 Minuten, bis ich nach Hause gehen kann und dann dort wieder ins Internet gehen kann.
Um es mit Barney Gumble zu sagen: „Oh mein Gott INTERNET: Schließt es mir gleich an die Venen an.“


3 Antworten auf „„arbeit.arbeit““


  1. 1 Keta Minelli 11. November 2008 um 20:19 Uhr

    Du brauchst dringend eine Aufgabe. Und dieses Germanophobiadingens muss gelöscht werden.

  2. 2 helen m. 17. November 2008 um 15:58 Uhr

    wenigstens hast du internet und sitzt nicht 7 stunden irgendwo und hörst dir irgendein dreck über chemisches rechnen, eine sprach die du so oder so nicht verstehst oder zeitmanegement an.

  1. 1 classless Kulla » Blog Archive » Herbstdepressive sagen die Wahrheit Pingback am 14. November 2008 um 14:13 Uhr
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