Archiv für November 2008

An alle Technotrottel: Lasst mich euer Zivi sein!

Wo die alten Männer sich schon mal hier austoben möchte ich die Chance nutzen, ein wenig zu träumen. Ich hoffe ich werde diese armen, schrumpeligen Geschöpfe dann auch noch ausseinander zerren, wenn sie 81 sind.
„Du blöder Technotrottel“ „Ach was, komm doch“ „Hach. Mein Herz.“ usw. usf. Wie in diesem schönen Video:

Im Moment dabei

1. Dialog des Tages
„Machst du gar kein Sport?“
„Doch.“
„Was denn?“
„Straßensport.“
„Skateboarden?“
„Ne.“
-----pause-------
„Fahrradfahren?“

2. Elbisch-Lerntipp-Link des Tages

3. Witz des Tages
Stehen zwei alte Frauen im Wasser. Sagt die Eine:
„Huch! Mir ist gerade ein Fisch durch die Lappen
gegangen…“

und ein Schmankerl dazu: Zum Aufregen

Finde die Gemeinsamkeit!

Lied1:

Lied 2:

Die verlorenen Ansichten eines Clowns

Seit gestern laufen in Berlin die, von der Heinrich-Boell-Stiftung organisierten „Israelischen Filmtage 2008″. Gezeigt werden über ein dutzend israelischer Filme verschiedenster Genre. Es lohnt sich wirklich vorbeizuschauen. Ich empfehle besonders:
- Flipping Out (Wehrdienstleistende, die danach nach Goa gehen und auf verschiedensten Drogen ausflippen)
- Close to Home ( Streife gehen und dabei Erwachsenwerden in Jerusalem)
und Sweet Mud (Nicht Klarkommen im Kibbuz 1974)

Filmtage

Nacktmull

An die Person, die heute auf meinen blog mit der googlesuche „ist holger burner antiimp?“ gestoßen ist:
Ich hoffe Sie haben Ihre Antwort bekommen. Ansonsten: Er ist es. Und Trotzkist, Antizionist und ein geistig verkürzter Kapitalismuskritiker ist er auch.
Guten Abend.

„But I did bloody tell you! “

Letzens bin ich mitten in der Nacht doch noch mal aus meinem wohlig-warmen Bett gekraxelt- weiß der Teufel warum. Wahrscheinlich wusste irgendwas in mir, das mir eine der wenigen körperlichen Anstrengungen an diesem Tag- das Betätigen der Fernsehfernbedienung- in Kombination mit mitternächtlichem Proleten-TV eine wunderbar-schaurige Reminiszenz an meine ehemaligen Mitschüler bescheren sollte. Da kam doch auf einem der hinteren Kanäle eine tolle „Reportage“ über Frischlinge: „Die neuen vom Bund“. Mein sadistisches Herz frohlockte, da waren sie: die Bauerntrampel in meinem Alter, die „keinen Bock auf alten Leuten den Arsch abputzen hatten“ und nun jeden Tag vorm Duschen ihre Stiefel zu putzen hatten. Selbstverständlich finden sie das alles toll und man lernt so viel usw. usf. Es ist ja leicht, sich vorzustellen, was so ein zusammengeschrumpftes Großhirn noch in der Lage ist zu verarbeiten, wenn man schon 3 Monate einen Großteil der Synapsen nur bedingt beansprucht hat. Und dann traute ich meinen Augen nicht: Das Kamerateam wandert zur Spindkontrolle zusammen mit dem Feldwebel durch die Rekrutenzimmer und im Hintergrund steht tatsächlich das alte Arschloch von der Jungen Union stramm und immer noch mit Aknenarben am kahl geschorenen Kopf. Wieviele Stunden meines Politiwissenschaftsunterricht hatte ich mich mit ihm gebattelt? Wie viele Aufkleber hatte ich verklebt, die er wieder abriss? Hach war das schön: Die Augenringe bis zum Bauchnabel, verkrampfte Haltung und der ängstliche Blick Richtung Feldwebel. Ich war vollauf befriedigt: Wer sich freiwillig und mit voller Überzeugung für so einen Scheiß meldet, hat es nicht besser verdient.
Ich kroch mit einem Lächeln zurück, puffte mein Kissen zurecht und schlief wunderschöne, traumlose 9 Stunden einen tiefen Schlaf.

Ein Schmankerl‘ noch dazu:
Die ganze Frauen-Männer-sie-wissen-schon-bei-der-bundeswehr-sache.

Mein Hobby ist …..n

via.

Und zur Feier des Tages: doch.

Der gemeine Hamburger…

ist nicht besonders schön anzusehen. Ohne nervigen Antiamerikanismus und Kulturimperialismustheorien kritisiert FAZ Gastronomieexperte Jürgen Dollase
den gemeinen Hamburger von Mc Donalds. Hoffentlich guckt sich das Ronald an, dann kann man die Dinger auch mal wieder kaufen.

Finde den Unterschied!

Nummer 1

Nummer 2

Kluge Worte 2 & 3

„Rauchen ist, wie ganz langsam vor ein Auto rennen.“

„Sein Penis ist zwar nicht dick, aber dafür schön kurz.“

Ein Schmankerl‘ noch dazu: Yelle!