Archiv für April 2007

und täglich grüßt das Murmeltier…

„Eine Flasche Wein reicht nicht aus, um mir die heutige SPD schön zu trinken.“
Guido Westerwelle in der Berliner Zeitung vom 28./29. April

Arschloch des Monats

Licht im Schatten der untergehenden Sau

Ja, es ist Revolutionssimulation in meinem Gehirn, ja, es ist eine Form regressiver Hoffnung auf eine Zeit, die nach nüchterner Analyse noch ewig wird auf sich warten lassen und ja verdammt, eigentlich ist es unpolitisch. Aber es ist so ein schöner Stimmungsaufheller, ein Sonnenstrahl („die alte Sau“) auf meinem Gemüt und deswegen liebe ich es so sehr:

langweilig wird es nie….

Termin 1:
Thanks to the allies

EAG-Videoprojektion: Sa., 21.4.,
ab 17.30 Uhr, U-Eberswalder Straße

Am 8. Mai jährt sich der „Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus“ zum 62. Mal. Für antifaschistische Gruppen ist er Anlaß, um den Abermillionen Holocaust-Opfern zu gedenken, aber auch Grund zur Freude, da der nationalsozialistischen Barbarei endlich ein Ende bereitet wurde. Bereits Ende April erreichte die Rote Armee die damalige „Reichshauptstadt“ Berlin und die Kapitulation des Nazistaates stand kurz bevor.

Termin 2:

Gegenstandsbestimmungen für eine emanzipative Politik.

Podiumsveranstaltung mit Nadja Rakowitz, Ingo Elbe und Ulrich Brand. Präsentiert von TOP Berlin.

Mi 25. April 2007 │ 19:30 Uhr │ Festsaal Kreuzberg
Skalitzer Str. 130 │ U-Bhf Kottbusser Tor │ Berlin-Kreuzberg

Welche Bedeutung besitzen die G8 im globalen Kapitalismus? Wie muss das Verhältnis von Staat und Ökonomie gedacht werden, und warum greifen linke Agitationen, die die G8 als »Schaltzentrale des Kapitalismus« oder »Spinne im Netz« begreifen, zu kurz?

Termin 3
Reduce to the max: Just Communism!
0.00% Kapitalismus – 100% Happiness

Mo 30. April 2007 │ 19:00 Uhr │ Heinrichplatz │ Berlin-Kreuzberg

„Wir wollen keine Verbesserungsvorschläge machen, sondern den engen Korridor der Verbesserungsmöglichkeiten im Bestehenden bis auf seine Grundmauern niederreißen. Seien wir im aufgeklärtesten Sinne destruktiv. Denn es geht um nichts weniger, als die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und die Einrichtung der Gesellschaft nach humanen Zwecken.“
(geklaut aus dem Aufruf)

Meine Ferien in Stichpunkten

- war in Lille , das erste Mal in Frankreich
- habe ein bisschen französisch gelernt
- habe Carambar lieben gelernt, 26 € für 2.5kilo ausgegeben
- nichts für die Schule gemacht, wie es sich gehört
- viel zu viel gekifft
- viel zu viele Süßigkeiten zu Ostern bekommen
- leide unter fucking allergie (Enough is enough! scheiß erle, scheiß haselnuss, scheiß birke!)
- ansonsten guter Dinge was das Erreichen naher Ziele angeht
- warum verdammt hat meine tempotaschentuchpackung einen aufgemalten reißverschluß???